Zeitungsartikel Pagina da Surmeir (Seite 1) 28.11.2007
Zeitungsartikel Pagina da Surmeir (Seite 2) 28.11.2007
Zeitungsartikel Bündner Tagblatt 28.11.2007
Zeitungsartikel Pöschtli 28.11.2007
Zeitungsartikel Pagina da Surmeir 06.12.2007
Pro Infirmis Kristall überreicht
Die Guggenmusik Fetters Sursetters aus Salouf ist Gewinner des Pro Infirmis Kristall 2007. Ausgezeichnet wurde dieses Jahr ein Verein, der aktiv die Integration von Menschen mit einer Behinderung pflegt.. Regierungspräsident Dr. Martin Schmid hat den Wanderpreis heute (28. November 2007) im Rahmen einer offiziellen Feier überreicht.
Verleihung Pro Infirmis Kristall 2007 an den von der Jury ausgewählten Verein, welcher aktiv Integration von Menschen mit Behinderung pflegt.
Pro Infirmis Graubünden verleiht zum 4. Mal den Pro Infirmis Kristall an die Guggenmusik Fetter Sursetters aus Salouf für die ganzheitliche Integration von Menschen mit Behinderung im Verein. Am 28. November um 16.00 Uhr überreicht Herr Regierungsrat Dr. Martin Schmid den Preis im Calvensaal Chur. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Mitenenand gohts besser und isch lässiger.
Pro Infirmis freut sich, den Verein Fetter Sursetters aus Salouf mit dem Wanderpreis Pro Infirmis Kristall 07 plus einem gesponserten Geldpreis von Fr. 1'000.- auszuzeichnen. Wir hoffen, dass es selbstverständlich ist, weitere Menschen mit Behinderung in Vereinen zu integrieren. Ein Gewinn für alle Beteiligten.
Zwölf Vereine haben sich für die Auszeichnung mit dem Pro Infirmis Kristall beworben. Für sie ist Integration von Menschen mit Behinderung nicht nur ein Wort, sie leben es aktiv.
Es fällt auf, dass vor allem Sport- und Musikvereine bereit und offen sind, Menschen mit geistiger, körperlicher oder psychischer Behinderung vorbehaltlos aufzunehmen, um zusammen etwas für Andere und für sich selbst zu tun.
Sicher gibt es mehr als zwölf dieser Vereine im Kanton Graubünden...
...die Menschen mit psychischen, körperlich oder geistigen Behinderungen auf – und mitnehmen. Sicher haben sie sich nicht gemeldet, weil Mitmachen im Verein von Menschen mit Behinderungen nichts Besonderes ist? Wenn dem so ist, ist der Wunsch von Pro Infirmis Integration als Normalität zu betrachten, mehr als erfüllt. Laut Aussagen der nominierten Vereine sind die Menschen mit Behinderung wirklich ein Teil des Ganzen. Viele davon fördern die gegenseitige Rücksichtnahme durch ihr spontanes begeistertes Engagement und sind damit eine grosse Bereicherung für Alle.
Integration ist Geben und Nehmen von beiden Seiten.Gelebt entschädigt sie ein Vielfaches z.B. für die Suche eines rollstuhlgängigen Lokals, oder die Anschaffung einer zweiten Pauke. Wenn dann die integrierte Person auch noch zum Torschützen wird, einfach nur super!